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Die Perspektive beteiligt sich mit Engagement im Qualitätsverbund Gemeinwohlarbeit

29. 06. 2009

Mit Engagement beteiligt sich die Perspektive seit Monaten im Qualitätsverbund Gemeinwohlarbeit. Ein Interview mit Indra Müller, Geschäftsführung des Vereins, gibt genaueren Aufschluss:


Warum ist die Perspektive Mitglied im Qualitätsverbund?
Der Qualitätsverbund bietet uns durch wechselseitige Überprüfung vereinbarter Standards bei der Umsetzung von Arbeitsgelegenheiten die richtige Strategie, die Qualität unserer Arbeit zu verbessern und zu sichern. Das Konzept im Praxishandbuch für Gemeinwohlarbeit fanden wir fachlich fundiert, ansprechend, hilfreich und hat uns darüber hinaus begeistert.


Was erwarten Sie im Austausch mit anderen Trägern?
Vom Austausch mit anderen Trägern erwarten wir über den Tellerrand der eigenen Praxis zu schauen, Informationen und Anregungen zu bekommen, Verbesserungspotentiale zu entdecken und damit den Nutzen des Instrumentes Arbeitsgelegenheiten für die Alg II Beziehenden zu verbessern.
Warum bieten Sie Arbeitsgelegenheiten an? Wir bieten Arbeitsgelegenheiten an, um Beschäftigungserfahrungen für langzeitarbeitslose Menschen zu schaffen, die schlecht realisierbare Chancen auf dem regionalen Arbeitsmarkt haben, sei es durch psychische Erkrankungen oder andere multiple Vermittlungshemmnisse. Und die Erfahrungen mit „Ein-Euro-Jobs“?

 

Unsere Erfahrungen mit den „ Ein- Euro-Jobs“ zeigen, dass Arbeit an sich schon ein heilsames (therapeutisches) Medium sein kann, um Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln, soziale Kontakte aufzubauen und gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen. Unser Name ist unser Motto: „ Die Perspektive e.V.“

 

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